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"Und als der Horeb, der ein redlicher Mann war, so über seinen missratenen Sohn klagte, da sprach der Hohepriester: Wir wollen ein Loch ausheben, 30 Ellen tief und den Knaben hineinwerfen und das Loch mit Erde bedecken, auf das die Klagen verstummen. Und so geschah es also. Und als der Horeb auf dem gefüllten Loche stand und kein Gejammer mehr daraus vernahm, da sprach er: Siehe Israel, kein Klagelaut ist zu vernehmen. Wir wollen denken, das mein unrechter Sohn in ein fremdes Land gewandert ist und es dabei belassen!"
Korintherbriefe, Kap. 8 Vers 37
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"Und Josephus zeugte Kana und Kana zeugte Phillipi und Phillipi zeugte den Schlomo. Dieser aber wollte sich nicht zu seinem Weibe begeben sondern zeugte mit einem Ziegenbock aus der Herde des Königs von Baal. Da ließ der Herr einen Stein hernieder fallen, 7 Ellen lang und 20 Ellen hoch, der den Schlomo begrub und die Linie des Josephus vom Angesicht der Erde tilgte."
Buch Exodus, Vers 23-33
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"Und siehe, ein Taugenichts von 7 Jahren wurde vor Samuel gebracht, der gefasst worden war wie er in die Luft schaute statt im Steinbruch zu arbeiten zum Ruhme des Königs und vom Tage bis zur Nacht. Da lachte der König und sprach: Töricht ist die Jugend und nachlässig im Werke. Doch wollen wir Gnade zeigen mit diesem einen hier und ihm nur eine Lehre erteilen, die er sich merke. Nicht nötig ist es ihn härter zu strafen, als der Bauer den Ochsen schlägt, wenn dieser seiner Arbeit nicht willig scheint. Da warfen Sie den Knaben in einen finsteren Brunnschacht den kein Strahl der Sonne erreichen mochte und ließen ihn dort 17 Jahre und 4 Tage, auf das ihm gegeben ward zu überdenken seine Missetat."
Buch der Könige, Samuel 17, Vers 22-23
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"Gott der Herr sprach zu seinem Sohn: Gehe zu jenen die da sündhaft sind und schenke selgen die besten Gewänder und den süßesten Wein. Am fünften Tage will ich sodann kommen und richten. So ging Jesus fürder zu den Sündhaften und tat was der Herr ihm befohlen. Die Menschen jubelten und feierten und luden Gäste aus ganz Palästina. Als der Wein am vierten Tage dann zuneige ging und die Trunkenbolde im feinen Gewande wieder Herr ihrer Sinne waren, da sprach Jesus zu ihnen: Sehet euch an ihr armseligen Kreaturen wie selbstsüchtig ihr gehandelt habt und Feste gefeiert habt und getanzt habt anstatt all die Herrlichkeiten die ihr von mir bekamt den Armen anheim zu geben und zu beten. Der Herr wird am fünften Tage darniederfahren und über euch richten. Jesus sprach diese Worte und da war es auch schon morgen und Gott kam zornig darnieder auf Erden und verschlang all die Sünder und fegte sie sodann aus Jerusalem."
Brief des Paulus an die Philipper, Vers 5-7
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"Als die Hure Rahab, Tochter der Elrim, dann am zehnten Tage schwanger ward, da sprach Gott zu ihr: Du sollst einen Sohn gebären und ihn Isaak taufen und wohl nähren, daß er groß und stark wird und deine Sünden auf sich nehmen kann. So geschah es und als Isaak sich als Jüngling bester Gesundheit erfreute, da fuhr Gott in ihn und warf ihn ins Fegefeuer wo er fortan büßt und mit den Zähnen knirscht."
Hohelied Salomos, Kap. 3 Vers 1-2
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"Doch Jeremiah sprach: Herr, Du bist es, der die Dattelsträucher schuf, und der den Ziegenkot schuf so zahlreich! Doch hast Du nichts erschaffen, mit dem wir unsere Söhne züchtigen können. Aber Gott sprach: Ein Narr bist Du, wenn Du nicht erkennst, dass meine Welt voll ist von Wunderdingen! Und der Herr sandte den Heiligen Geist mit einem leidlich biegsamen Ölzweig. Er sprach: Siehe, dies ist meine Schöpfung. Gehe nun, und versetze Deinem Sohn zweihundert Schläge auf sein Hinterteil."
Römer, Vers 12-16
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"Und Joschuah zeugte Jona und Jona zeugte Issiron und Issiron zeugte Aaron. Da schickte der Herr eine große Flut."
Psalme, Vers 14-21
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"Da trat Habakuk aus dem Geschlecht Habeb von König David. Und er sprach: Höre die Worte Deines Dieners, Herr! Ich bin sehr vermögend, ich besitze zweitausend Schafe und dreitausend Ziegen. Jedoch wollte der Herr mir nur einen Sohn schenken. Viele Tage sind nun vergangen, seit ich ihn zum Tempel in Jerusalem schickte, um die alten Schriften zu studieren und seinen Geist zu schärfen. Fünfhundert Schläuche Wein habe ich ihm bereits gesandt, und ich fürchte mich, dass er sich in seiner Aufgabe nicht bemüht. Was soll ich also tun, Herr? Da sprach David: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, der Dich heute zu mir gesandt hat. Wer nicht fest ist und stets bemüht in seinen Studien, den wird der Herr des Müßiggangs beschuldigen, und ihn viele Fuß weit in die Wüste Maon werfen. Dein Sohn soll von nun an Schneisen graben um Deine Felder zu bewässern, jetzt und auf immerdar! Und so geschah es."
Buch der Könige, Vers 17-28
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"Und Gott sprach zu Adam: Wenn dein Weib dir Kummer macht, dir nicht gehorcht, oder unziemliche Worte spricht wider dich, wie es die Art des Weibes ist dann binde es an einen Baum, schneide dir eine Rute und züchtige dein Weib. Denn das Weib ist nur das Abbild eines Abbildes, darum ist es falsch und voller Fehler, faulig an Leib und Seele, verdorben bis ins Mark. Es braucht die Anleitung und Züchtigung durch den Mann, der mein Abbild ist, redlich und rein an Leib und Seele."
Erstes Buch Mose, Kapitel 1, Vers 22-25
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"Und Gott der Herr sandte Unwetter und Seuchen über das Land, und sprach: Der Hochmut des Weibes ist mir ein Gräuel, darum will ich die Menschheit strafen. Das Weib weil es sich anmaßt, etwas anderes zu sein, als eine niedere Kreatur und den Mann, weil er es versäumt hat, das Weib zu züchtigen und es Demut zu lehren."
Jesaja, Kapitel 12, Vers 7-9
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"Und da erhoben sich Unholde und Zweifler wider die Worte des Herrn. Doch der Herr schickte Stürme und Unwetter und sprach: Das ist nun einmal so!"
1. Buch Mose, Kap. 8, Vers 27
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